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Neu: Großhacker der Superlative: Eschlböck Biber 92 ZK

Der Biber 92 ZK ist derzeit der größste und leistungsfähigste Holzhacker der renomierten Firma Eschlböck. Er reiht sich zu den Weltweit größsten Zapfwellenhackern ein. Mit dem neuen Kombihackrotor können exakte Fein- und Grobhackschnitzel produziert werden. Die Hackschnitzelqualität ist unschlagbar. Es können ganze Stämme bis zu einem Durchmesser von 80 cm verarbeitet werden. Durch die 600er Bereifung bleibt die Maschine trotz ihres Gewichtes immer noch geländegängig. 

 

Austattungsvorteile:

-Einzug 122 cm x 80 cm

-Breitester Einzugstrichter für einfache Materialbeschickung

-Große Einzugstrommel für aggresiven Einzug

-Hacktrommel mit 1,05 Meter Durchmesser und 10 Messern

-Derzeit größte Siebfläche am Markt

-Neues Gebläse mit weniger Wurfschaufeln und veränderte Form der Schaufeln für schonenden Austragung

-Neues Leckmateriealsystem (es fallen keine Hackschnitzel aus dem Einzug)

-Teleskopierbares Auswurfrohr mit Kamera und LED Scheinwerfer

-Überströmklappe am Auswurfrohr (Hackschnitzel kann nach oben geblasen werden)

-Starker 10 Meter Epsilon Palfinger Kran 

 

 

 

Neu: Hackschnitzeltrocknung in Containern



Ab sofort bieten wir das Ausfräsen von Wurzelstöcken jeglicher Art an.


Binderberger Rückewagen 12 t

4-Rad Druckluftbremsanlage
Kugelkopf K80 Anhängung
Rahmenverlängerung
zusätzliche Rungenbank für verschiedene Holzsortimente
verstärktes Stirngitter
Forstfelgen
bodenschonende 17-Zoll Bereifung
Boogieachse und Lenkdeichsel


Deutsches Forst-Service-Zertifikat DFSZ

Seit 2014 erfüllen wir alle Anforderungen die an Forstunternehmen in PEFC- und FSC-
zertifizierten Wäldern gestellt werden, in den Bereichen:

-  Erhaltung der forstlichen Ressourcen

-  Förderung der Gesundheit und Vitalität des Waldes

-  Aufrechterhaltung der Produktionfunktion der Wälder

-  Schutz der biologischen Vielfalt in Waldöksystemen

-  Aufrechterhaltung der Schutzfunktion der Wälder

-  Einhaltung vorbildlicher sozio-ökonomische Strukturen in unserem Forstbetrieb



Seilklettertechnik als umweltschonendes Arbeitsverfahren

Im Gegensatz zur Hubarbeitsbühne ist dieses Arbeitsverfahren kostengünstiger. Die Seilklettertechnik wird seit den 90ern in Deutschland praktiziert und ist seit 2001 als Arbeitsverfahren zugelassen. Die traditionelle Seilklettertechnik hat folgende Vorteile gegenüber der Hubarbeitsbühne:

» Geringe Materialkosten

» Unabhängig von der Baumhöhe

» Unabhängig von der Geländeneigung

» Keine Bodenverdichtung

» Unabhängig von Bebauung/Durchfahrten

» Kein Lärm, keine Abgase